„Grüne hatten Twesten in der Partei kaltgestellt“

Elke Twesten nimmt erstmals an einer Sitzung der Unionsfraktion teil.

Foto: Holger Hollemann/dpa

Elke Twesten nimmt erstmals an einer Sitzung der Unionsfraktion teil. Foto: Holger Hollemann/dpa

Hannover  Zu „Rot-Grün ohne Mehrheit, Weil will Neuwahlen“ vom 5. August:

Respekt! Frau Twesten, mit diesem Schritt haben sie dafür gesorgt, dass es bald Neuwahlen gibt und dann eventuell auch eine neue/alte Konstellation (CDU/FDP) wieder das „Ruder“ in der Hand hält. Man kann die Grünen und die SPD verstehen, dass sie nach dem Verlust ihrer Macht nun „Gift und Galle“ in Richtung Frau Twesten und der CDU spucken und von „Verrat „ oder „Intrige“ sprechen. Die Grünen müssen sich aber auch die Frage gefallen lassen, warum sie Frau Twesten so kaltgestellt haben in der Partei und hofften, sie würde das so einfach schlucken und hinnehmen.

Björn Hammerer, Braunschweig

„Kleines Licht“ im Rampenlicht

Zu demselben Thema:

Während des Presseclubs am Sonntag bezeichnete einer der Journalisten Frau Twesten als „kleines Licht“. Jetzt steht das „kleine Licht“ für kurze Zeit im Rampenlicht, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden.

Antje Meyer, Braunschweig

Man liebt den Verrat, aber nicht die Verräterin

Auch dazu:

Ich betrachte Frau Twesten als

Gift für jede Partei, die sie um- armt. Daher bin ich sehr traurig, dass sie nicht zusammen mit Erika Steinbach ihre politische Zukunft in der AfD sieht. Eine Warnung: Man liebt den Verrat, aber nicht die Verräterin.

Glen Mapp, Weddel

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